Corona-Verordnung Kinder- und Jugendarbeit-/Jugendsozialarbeit geändert.

29.07.2021

am 28.07.2021 wurde die CoronaVO Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit geändert und notverkündet. Sie vor allem die Anpassung bereits begonnener Angebote bei Änderungen (Erhöhung) der Inzidentstufe vor.

Ab 29.07.2021 gelten folgende Änderungen:

  • § 1 Abs. 4: Für begonnene Angebote bei einem Wechsel von einer Inzidenzstufe in eine andere ( höhere) kann das bestehende Angebot wie geplant fortgesetzt werden, soweit die Überschreitung der Inzidenzstufe nicht im direkten Zusammenhang mit dem jeweiligen Angebot steht. In diesem Fall legen die zuständigen lokalen Gesundheitsbehörden fest, welche Maßnahmen in Bezug auf ein Angebot im jeweiligen Stadt- oder Landkreis zu ergreifen sind. Dabei sind die zuständigen lokalen Gesundheitsbehörden gehalten, in ihre Lagebewertung mit einzubeziehen, ob das Überschreiten der Inzidenzstufe im direkten Zusammenhang mit einem Angebot steht.
  • § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2b): Angebote in Inzidenzstufe 3 sind nun mit bis zu 180 getesteten, geimpften oder genesenen Personen in geschlossenen Räumen, bzw. mit 300 getesteten, geimpften oder genesen Personen im Freien möglich. Dies gilt nicht bei Angeboten ohne 3G-Nachweis; hier bleibt es bei der niedrigeren Teilnehmerzahl aus Stufe 3.
  • § 3 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1: Bei Angeboten mit mindestens viertägiger Übernachtung sind in den Inzidenzstufen 2 und 3 jeweils bis zu 300 getestete, genesene oder geimpfte Personen möglich. Die Vereinheitlichung von Stufe 2 und 3 gilt somit nunmehr auch für mehrtägige Angebote.
  • § 6 Abs. 4: Bei fünf- oder mehrtägigen Übernachtungsangeboten besteht in den Inzidenzstufen 3 und 4 wird eine weitere Nachweispflicht am Abreisetag über eine negative Testung eingeführt.

HIER finden Sie die gesamte Verordnung.

Die aktualisierten Empfehlungen zur Durchführung von Angeboten der Kinder- uns Jugendarbeit finden Sie HIER.

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